Krebsabwehr

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Die biologische Krebsabwehr hat in unser heutigen Zeit eine gewaltige Dimension. Sehr viele Menschen, fast jeder dritte oder vierte Bundesbürger leidet bewusst oder unterbewusst an einem Krebsleiden bzw. an einer Vorstufe hiervon. Ausschlaggebend für den Ausbruch des „Krebses“ ist hier häufig weniger die einzelne Zelle bzw. Krebszelle, sondern mehr das chemische und geistige Milieu, in welchem die Zelle versucht, Fuß zu fassen und sich auszubreiten.
Viele Menschen auf diesem Planeten Erde sind sehr gestresst, nervös unruhig, belasten ihren Körper einseitig durch Toxine (Medikamente, Alkohol, Rauchen, Fehlernährung etc.) und lassen dem Körper zu wenig Zeit, sich energetisch- geistig wieder auszuregulieren, zu erholen bzw. Toxine auszuleiten.
Weiter herrscht sehr häufig durch einseitige oder falsche Ernährung ein Mineralienmangel und eine Entgleisung des Säure- Basen- Haushaltes. Hier kommt es zu einer sogenannten „Säure- Regulationsstarre“ , in deren Verlauf es dem Körper nicht mehr möglich ist, durch entsprechende Immun- und andere Schutzmechanismen die immer wieder auftretenden und sich bildenden Krebszellen auszuschalten bzw. zu eliminieren.
Hier muss und sollte der naturheilkundliche Therapeut wissentlich eingreifen. Durch die Zuführung der entsprechenden basischen und mineralischen Präparate (Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und basenbildenden Substanzen) können hier sehr wirkungsvoll entgegen wirken. Natürlich können diese den bereits eingetretenen „Krebs“ nicht einfach wieder auflösen.
Hierzu bedarf es häufig primär einer schulmedizinischen und wissenschaftlichen Diagnostik und Therapie (CT, Kernspin, Ultraschall, ggf. OP, Bestrahlung oder Chemotherapie).
Im Anschluss sollte aber unbedingt an eine begleitende und ausleitende Stoffwechseltherapie gedacht werden. Schon Paracelsus wusste, „die Zelle ist nichts, das Milieu ist alles!“. Wenn ich als verantwortlicher Therapeut dafür sorge, dass dem Krebs bzw. der Krebszelle der Nährboden entzogen wird, kann ich auf lange Sicht dafür sorgen, dass der Körper nicht mehr in das „Krebsmilieu“ abgleitet. All die ist natürlich ein komplexer und sehr umfangreicher Prozess.
Dieser kann wesentlich unterstützt werden durch ausleitende und unterstützende Maßnahmen wie Colon- Hydro- Therapie (Darmspülung), Singulett- Sauerstoff- Therapie, Akupunktur, Magnetfeld- und Bioresonanztherapie, Enzymtherapie, Komplexmittelhomöopathie, Phytotherapie, Misteltherapie etc..
Selbstverständlich sollen und müssen diese Therapieformen nicht alle gleichzeitig beim einzelnen Patienten angewendet werden. Diese sollten im Einzelfall ausgetestet (kinesiologisch oder über die Elektroakupunktur) und auf die Bedürfnisse und die Möglichkeiten des einzelnen Patienten abgestimmt werden.
Zu weitergehenden Fragen stehen wir in unserer Arztpraxis sehr gerne
persönlich zur Verfügung.

